Nachhaltig Einkaufen mit brocki.ch

CO2 Einsparungen 2023 34'784 t CO₂
Total CO2-Einsparungen brocki.ch
2022
2023
2024
CO₂ Barometer 2022 – 2024

Brocki.ch setzt neuen Massstab für CO2-Einsparungen: 2023 übertrifft Rekordwerte des Vorjahres.
Das Jahr 2023 markiert einen weiteren Meilenstein für brocki.ch in puncto Umweltschutz, mit beeindruckenden Fortschritten bei der CO2-Einsparung im Vergleich zum bereits erfolgreichen Jahr 2022.
Unsere geschätzten Kundinnen und Kunden haben durch ihre bewussten und nachhaltigen Einkäufe dazu beigetragen, eine beeindruckende Menge von 34’784 Tonnen CO2 einzusparenDies entspricht einer Steigerung um 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Ihr nachhaltiges Engagement spiegelt sich nicht nur in Zahlen, sondern auch in einem Beitrag zum Schutz unserer Umwelt wider. Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung.

Beispiel
Stellen Sie sich vor, die 34’784 Tonnen eingespartes CO2 entsprechen dem Verzicht von über 4600 Autos auf das Fahren für ein ganzes Jahr. Das ist vergleichbar mit einer riesigen Autoflotte, die nicht auf unseren Strassen fährt und somit die Luftverschmutzung erheblich reduziert. Jede Tonne eingespartes CO2 entspricht einem Auto weniger auf der Strasse – eine klare und positive Veränderung für unsere Umwelt.

 

FAST FASHION – BILLIGMODE MIT GROSSEM FUSSABDRUCK

Hier das T-Shirt für 5 Franken, da eine Jeans für 29 Franken.
Fast Fashion – das sind Kleider, die in Ländern wie Indien oder Bangladesch billig und schnell hergestellt werden und bei uns zu Schnäppchenpreisen in die Läden kommen.

Erfahre mehr dazu:

 

6 Millionen Brocki Schätze im Jahr 2024 verkauft

Unsere brocki.ch Community ist einfach grossartig! Mit über 6 Millionen verkauften Secondhand-Artikeln im Jahr 2024 konnten wir gemeinsam mit euch einen bedeutenden Beitrag zum Umweltschutz geleistet.

Mehr dazu: 

Es muss nicht immer die Welt kosten!

Um sich bestmöglichst auzustatten, muss nicht die ganze Welt herhalten.
Shopping geht auch nachhaltig.

Nachhaltiger Konsum durch Secondhand

Das Kaufverhalten bewusst und nachhaltig gestalten, dies wird mit dem Erwerb von Gebrauchtartikeln möglich.

Secondhand und CO₂ einsparen

Was ist CO₂ überhaupt?

Durchschnittlich verursacht jeder Mensch in der Schweiz 14 Tonnen CO₂ pro Jahr. Vertretbar im Sinne einer nachhaltigen Verhaltensweise ist jedoch nur weniger als eine Tonne pro Person und Jahr. Aber was genau ist CO₂ eigentlich?

Erfahren Sie mehr darüber

Übersicht CO₂– Wie viel ist eine Tonne CO₂ ?

Zugegeben, es ist nicht ganz einfach, sich vorzustellen, was die Reduktion einer Tonne CO₂ genau bedeutet. Darum präsentieren wir Ihnen ein paar konkrete Beispiele.

Vergleiche ansehen

Wasserfussabdruck

Neue Kleidung macht Freude. Wussten Sie auch, dass ein Jeanshemd bei der Herstellung einen Wasserfussabdruck von 2’300 bis 3’400 Litern hinterlässt?

Erfahren Sie mehr darüber über den Wasserfussabdruck

FAST FASHION – BILLIGMODE MIT GROSSEM FUSSABDRUCK

Tiefe Preise und wechselnde Trends verleiten viele dazu, ständig neue Kleidungsstücke zu shoppen. Fast 20 Kilo Kleidung konsumieren Schweizerinnen und Schweizer im Jahr.

Der Preis fürs «Lädele» ist hoch. Auf den Baumwollfeldern wird häufig Pflanzenschutzmittel versprüht, das für die Umwelt sowie für die Arbeiterinnen und Arbeiter schädlich ist. Der Wasserverbrauch ist immens. Für die Produktion eines T-Shirts braucht es ca. 2’700 Liter Wasser. Dazu kommen schlechte Arbeitsbedingungen und teilweise sogar Kinderarbeit. Aus den rund 65’000 Tonnen Altkleider, die in der Schweiz jährlich gesammelt werden, werden bis zu 65 Prozent nach Osteuropa, Asien und Afrika exportiert. In Kenia beispielsweise erheben sich ausserhalb der Hauptstadt Nairobi gigantische Müllberge aus Textilien, die Mensch und Umwelt vergiften.

Was kannst du tun?

Es ist Zeit, unseren Umgang mit Mode zu überdenken und nachhaltiger zu gestalten. Am besten ist, Kleidungsstücke möglichst lange zu tragen. Sind sie kaputt oder verfärbt, lässt sich beim Upcycling etwas Neues daraus kreieren. Mit ein bisschen Fantasie machst du aus einem alten T-Shirt eine Tasche, aus einer Jeans einen Lunchbag oder aus Stoffresten ein Tablet-Kissen. Hast du Lust auf neue Kleidung, greife auf Slow Fashion aus deiner brocki.ch zurück. In unseren Modeabteilungen zu stöbern, macht Spass und hilft der Umwelt. Allein durch den Verkauf von Secondhand-Kleidung sparen wir jeden Monat rund 1’200 Tonnen CO2 – etwa so viel, wie 260 Autos durchschnittlich in einem Jahr an Emissionen verursachen.

Sei Teil dieser positiven Veränderung und kleide dich mit Slow Fashion. Kleider, die du nicht mehr brauchst, bringst du am besten in deine nächste brocki.ch-Filiale. Wir schenken ihnen ein zweites Leben. Herzlichen Dank!

 

Durch den Verkauf von 6 Millionen Secondhand-Artikeln konnten etwa 34’784 Tonnen CO2 eingespart werden, da die Artikel nicht neu hergestellt werden mussten.
Mit den verkauften Secondhand-Artikeln hat unsere Kundschaft nicht nur fantastische Schnäppchen gefunden, sondern auch einen bedeutenden Beitrag zum Umweltschutz geleistet

Jedes gebrauchte Kleidungsstück, jedes Möbelstück, jedes Accessoire trägt dazu bei, die Umweltbelastung zu verringern. Und ganz nebenbei können Sie dabei noch kräftig sparen!
Tauchen Sie ein in unsere vielfältige Auswahl an Secondhand-Artikeln bei brocki.ch.
Haben Sie gewusst, dass es in unseren 20 Filialen über 50’000 Artikel zu entdecken gibt ?

Wie viel sind 30‘000 t CO2?
30‘000 t CO2 entspricht der Herstellung von 9 Millionen Paketen à 500 A4-Blättern. Würde man diese 7 cm hohen Pakete aufeinanderstapeln, wäre der Turm fast 2‘000-mal so hoch wie der Eiffelturm. Der Papierturm würde die Erdatmosphäre durchdringen und den Weltraum erreichen – seine Spitze würde die Internationale Raumstation ISS um 230 km überragen.

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Budget schonen, Umwelt schützen!
Es geht auch nachhaltig.
Wie? Das erfahren Sie beim Stöbern in einer von schweizweit 20 brocki.ch-Filialen. Richten Sie Ihr Zuhause gemütlich ein, kleiden Sie sich individuell, besorgen Sie
bunte Frühlingsaccessoires für Balkon und Garten. Und staunen Sie über die riesige
Vielfalt an Secondhand-Ware zum kleinen Preis für eine intakte Umwelt.

Secondhand und CO₂ einsparen

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Wasser sparen mit Secondhandhand
Ein nachhaltigerer Modekonsum, der darauf abzielt, den Lebenszyklus von Textilien zu verlängern, z.B. durch den Kauf von Secondhand-Kleidung, hat nicht nur den Vorteil, grosse Mengen an Wasser zu sparen, sondern verhindert auch, dass verschmutztes Abwasser in das Ökosystem gelangt.

Wussten Sie, dass ein paar Sneakers bei der Herstellung einen Wasserfussabdruck bis zu 3400 Litern hinterlässt? In unseren brocki.ch-Filialen machen Sie sich darüber keine Gedanken. Hier shoppen Sie nachhaltig, preiswert und ohne den Wasserverbrauch anzukurbeln.

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DER WASSERFUSSABDRUCK

Für unsere Sneakers und Jeanshemden wird der Wasserverbrauch entlang der gesamten Produktionskette ermittelt. Diese Wassermengen werden getrennt nach Ort des Verbrauches aufsummiert, da die Auswirkungen auf das Ökosystem sehr lokal sind. Es ist ein Unterschied, ob das Wasser der Umwelt in einer wasserarmen oder in einer wasserreichen Gegend entzogen wird.

Im Gegensatz zum direkten Wasserverbrauch rechnet der Wasserfussabdruck auch das indirekt genutzte Wasser mit ein. Die in Produkten versteckte Wassermenge wird häufig als virtuelles Wasser bezeichnet. Der Wasserfussabdruck ist die gesamte Menge Wasser, die Nationen, Unternehmen oder Verbraucherinnen und Verbraucher in Anspruch nehmen.

Um den Wasserfussabdruck zu ermitteln wird die Bewertungsmethode AWARE angewandt, welche aus dem Wasserverbrauch den Wasserfussabdruck (ausgedrückt in m3-Äquivalenten) berechnet. Die Spannweite der Resultate ergibt sich aus der Anwendung einer Unsicherheitsmarge von 20%, um der unterschiedlichen Herkunft, dem unterschiedlichen Gewicht bei Kleidern und Schuhen, sowie der unterschiedlichen Materialzusammensetzung Rechnung zu tragen. AWARE ist eine international anerkannte Bewertungsmethode. Mit AWARE wird die zur natürlichen Nutzung verbleibende Wassermenge für verschiedene Einzugsgebiete abgeschätzt, nachdem der Bedarf von Menschen und aquatischen Ökosystemen gedeckt ist. Der Wasserfussabdruck gilt nur für Süsswasser und die Verschmutzung der Ozeane wird nicht betrachtet.

Forschungsprojekte zeigen, dass das Wasser zur Herstellung von Produkten im Durchschnitt zu weniger als 5 % aus den Produktionsstandorten stammt (Umweltbundesamt 2022, LINK). Für einen tieferen Einblick in die Methodik wird der Link zur WULCA-Webseite empfohlen.

 

SO VIEL SIND 3’000 LITER WASSER

Wasser sparen brocki.ch

  • 12 Badewannenfüllungen (mit einer Standard-Badewanne von 150 Litern Fassungsvermögen).
  • 60 Duschen (mit einem Wasserverbrauch von etwa 50 Litern pro Dusche).
  • 200-mal die Toilettenspülung (mit einem Wasserverbrauch von etwa 15 Litern pro Spülung).
  • 150 Waschmaschinenladungen (mit einem durchschnittlichen Wasserverbrauch von etwa 20 Litern pro Ladung).
  • 120 Geschirrspülerladungen (mit einem durchschnittlichen Wasserverbrauch von etwa 25 Litern pro Ladung).

Diese Zahlen können je nach spezifischen Umständen und Geräten variieren, aber sie sollten eine Vorstellung davon geben, wie viel Wasser 3000 Liter sind und wie schnell sich dieser Wasserverbrauch aufsummieren kann.

WASSER SPAREN BEIM WASCHEN VON KLEIDUNG 

  • Umweltfreundliches Waschmittel: Wenn Secondhand-Kleidung gewaschen wird, sollte umweltfreundliches Waschmittel, das weniger Wasser benötigt und weniger Chemikalien enthält, gebraucht werden.
  • Kleidung in vollen Ladungen waschen: Die Maschine vollständig füllen, um den Wasserverbrauch pro Kleidungsstück zu reduzieren.
  • Kleidung an der Luft trocknen: Wenn das Wetter es zulässt, trocknen Sie Kleidung an der Luft, anstatt sie in einem Trockner zu trocknen. Das spart nicht nur Wasser, sondern auch Energie.Nachhaltig Einkaufen

WASSER SPAREN BEIM SECONDHAND-EINKAUFEN 

Mit dem Kauf gebrauchter Kleidung und Gegenstände reduziert sich der Bedarf an neuen Kleidungsstücken und somit der Wasserbedarf für die Herstellung neuer Textilien. Ähnliches gilt für gebrauchte Gegenstände wie Möbel oder Elektrogeräte.

Das Sortiment in unseren brocki.ch Filialen ist vielfältig, saisonal und bietet mit rund 50’000 verschiedenen Artikeln pro Filiale eine grosse Auswahl.

Wasser sparen brocki.ch

TÄGLICHER WASSERVERBRAUCH

Während unser direkter Wasserverbrauch mit durchschnittlich 120 Litern pro Person und Tag gar nicht mal so hoch ausfällt, beträgt der indirekte Verbrauch (genannt virtuelles Wasser) fast 4’000 Liter täglich und sorgt weltweit real für verschmutzte Gewässer und Wasserknappheit – oft in Regionen, in denen sauberes Trinkwasser ohnehin schon Mangelware ist.
Quelle

 

ABER WAS GENAU IST CO₂? 
CO₂ ist die chemische Summen­formel für das aus Kohlen­stoff und Sauer­stoff bestehende Molekül Kohlen­stoff­dioxid (auch bekannt als Kohlen­dioxid). Es ist ein natürlicher Bestandteil der Luft und eines der bedeutendsten Treibhausgase.

WAS SIND TREIBHAUSGASE?
Diese Gase sind ein natürlicher Bestandteil der Erdatmosphäre und wirken wie ein Schutzschild für die Erde. Ohne Treibhausgase wäre die Erdtemperatur durchschnittlich 33 °C niedriger, denn die Gase sorgen für die Speicherung der Erdwärme, die sonst direkt ins Weltall entweichen würde. Die Erde wäre ohne Treibhausgase also deutlich kälter.

DER EINFLUSS VON CO₂ AUF DEN KLIMAWANDEL
Wenn wir den Klimawandel entschärfen wollen, gilt es, ihn zu verstehen! Der Begriff ist heute in aller Munde. Dabei ist das Thema sehr komplex. Was ist der Klimawandel? Wodurch wird er verursacht?

Durch die Industrialisierung und weitere menschliche Einflüsse wie Verkehr und Viehzucht ist die Konzentration von Treibhausgasen so hoch wie nie zuvor. Beim Verbrennen fossiler Energieträger wie Kohle, Erdöl und Erdgas werden grosse Mengen CO₂ freigesetzt, die jahrtausendelang in den Tiefen der Erde schlummerten. In der Tiefe konnten sie nichts anrichten, in der Erdatmosphäre sorgen die Emissionen aber für einen Temperaturanstieg. Der Mensch trägt also dazu bei, dass sich die Atmosphäre unnatürlich stark aufheizt. Im Jahr 2018 wurden rund 52 Milliarden Tonnen CO₂e durch anthropogene (menschliche) Aktivitäten in die Atmosphäre abgegeben.

AUSWIRKUNGEN
Gletscher schmelzen und der Wasserspiegel der Ozeane erhöht sich. Permafrostböden tauen und setzen Treibhausgase frei, die zur weiteren Erderwärmung beitragen. Dürren und Überschwemmungen hätten auch soziale Folgen, da Menschen aus betroffenen Gebieten flüchten würden.  Es gilt also, CO₂-Emissionen zu senken, um den Temperaturanstieg aufzuhalten.

SECONDHAND EINKAUFEN UND CO₂-Emissionen EINSPAREN 
Um den eigenen CO₂-Fussabdruck zu verkleinern, gibt es vielerlei Möglichkeiten. Obwohl es primär um die Reduktion des Ressourcenverbrauchs geht, muss ein klima­verträglicher Lebensstil nicht zwingend mit einem Verzicht einhergehen.

Es geht viel­mehr darum, das Kaufverhalten bewusst und nachhaltig zu gestalten. Dies wird zum Beispiel durch den Erwerb von Gebrauchtartikeln (Secondhand) möglich. Durch den ausgeprägten Konsum landen in der Schweiz viele noch brauchbare Produkte und voll funktionsfähige Elektrogeräte im Müll. Dabei wäre nachhaltiges Handeln angesagter denn je – gebrauchte Fernseher, Staubsauger oder Küchengeräte aus zweiter Hand sind preiswert, nachhaltig und setzen ein starkes Zeichen gegen Verschwendung.

Der Kauf von Secondhand-Artikeln zahlt sich fürs Klima immer aus. Denn beim CO₂ spielt es grundsätzlich keine Rolle, wo genau die unerwünschten Gase in die Atmosphäre gelangen, und wo sie kompensiert werden. Ganz auf «Neuanschaffungen» zu verzichten, ist also nicht nötig.

Durchschnittliche CO₂-Emissionen von Neugeräten/Artikeln. 

kg CO₂e/Stk

kg CO₂e/Stk. Durchschnittliche CO₂e-Emissionen von Neugeräten/Artikeln
(Quelle: Swiss Climate AG)

SLOW FASHION LOHNT SICH
Slow Fashion zeichnet sich durch einen nachhaltigen, und bewussten Modekonsum aus. Die Kleidungsstücke sind dabei meist aus umweltfreundlichen Materialien oder aus recycelten Textilien hergestellt. Weiter wird auch auf eine umweltschonende Produktion geachtet. Der Kauf von Secondhand-Mode zählt auch zu Slow Fashion.

Gemäss Klima-Booklet der Klimaschutzstiftung myclimate (2020)  kaufen Schweizerinnen und Schweizer im Jahr durch-schnittlich 65 bis 70 neue «Teile», wovon 40 % nie oder nur zwei- bis viermal getragen werden. Satte 6,3 kg Altkleider mistet eine Person jährlich wieder aus.  Fast Fashion ist ein grosses Problem im Kampf gegen die Klimakrise. 

Gerade beim Kleiderkauf lässt sich viel CO₂ einsparen, denn jedes Kleidungsstück, das secondhand getragen wird, muss nicht neu hergestellt werden.

Wer sich also bewusst für Ware aus zweiter Hand entscheidet, kann einen grossen Beitrag zum Umweltschutz leisten.

In unseren Filialen haben wir immer eine grosse Auswahl an Mode für die ganze Familie. Statt in grossen Mengen produzierte Kleidung zu kaufen, kann hier individuellen und einzigartigen Kleidungsstücken ein zweites Leben geschenkt werden.

 

CO2-EMISSIONEN IM VERGLEICH
Zugegeben, es ist nicht ganz einfach, sich vorzustellen, was die Reduktion einer Tonne CO₂ genau bedeutet. Darum präsentieren wir Ihnen ein paar konkrete Beispiele.

Folgende Tonnen CO₂ entsprechen …